
Als Sie eine Babysitterin oder einen Babysitter engagieren, ist es wichtig zu wissen, wie Versicherungen beim Babysitten funktionieren, sowohl für die Babysitterin/den Babysitter als auch für Sie als Elternteil. So vermeiden Sie Risiken und sind gut geschützt.
Babysitter und Arbeitgeberstatus: welche Pflichten haben Sie?
Wenn Sie eine Babysitterin/einen Babysitter beschäftigen, betrachtet das Gesetz Sie als Arbeitgeber. Das bedeutet, dass Sie verpflichtet sind, eine Arbeitsunfallversicherung für Hauspersonal abzuschließen.
Diese Versicherung deckt:
- Unfälle während der Betreuung,
- medizinische Kosten,
- Leistungen bei Arbeitsunfähigkeit und Tod,
Auch Unfälle auf dem Weg von und zur Arbeit sind eingeschlossen.
Ohne Versicherung:
- tragen Sie alle Kosten selbst,
- haften Sie für Schäden,
- riskieren Sie Geldstrafen.
Babysitten über einen Dienst: sind Sie versichert?
Beauftragen Sie einen Babysitterdienst oder ein Büro, ist die Babysitterin/der Babysitter in der Regel über die Organisation versichert.
Dennoch ist es wichtig,
- den Deckungsumfang zu prüfen,
- zu wissen, was versichert ist,
Was, wenn die Babysitterin/der Babysitter Schäden verursacht?
Verursacht die Babysitterin/der Babysitter Schäden gegenüber Dritten (z. B. bei Nachbarn), kann Ihre Privathaftpflichtversicherung einspringen.
Diese kann auch Schäden abdecken:
- in Ihrer Wohnung,
- an Ihrem Eigentum,
- oder am betreuten Kind.
⚠️ Nicht jede Privathaftpflichtversicherung ist gleich. Prüfen Sie stets Ihre Police.
Zusammengefasst: vermeiden Sie Risiken mit der richtigen Versicherung
Babysitten ohne passende Versicherung kann zu großen finanziellen Risiken führen.
Lassen Sie Ihre Versicherungen von Ihrem Versicherungsmakler prüfen.
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Häufig gestellte
Fragen
Finden Sie schnell die Antworten auf die häufigsten Fragen zu Maklern in der Versicherungsbranche.
Mehr Fragen ansehenEin Versicherungsmakler ist Ihr bevorzugter Ansprechpartner für Versicherungen, den Aufbau Ihrer Pension sowie für Spar- und Anlagefragen. Er analysiert Ihre Situation und Ihre Risiken, berät Sie zu den Deckungen und sucht eine geeignete Lösung bei mehreren Versicherungsgesellschaften. Er erledigt Verwaltungsaufgaben (Angebote, Policen, Bescheinigungen), begleitet Sie bei Änderungen und setzt sich im Schadensfall für Sie ein.
Der große Vorteil beim Versicherungsmakler ist die Kombination aus Deckung + Beratung + Betreuung: Ein Makler achtet auf Ausschlüsse, Selbstbeteiligungen und „Lücken“ in Ihrem Versicherungsschutz und steht Ihnen auch nach Abschluss der Versicherung zur Seite.
Ein (Versicherungs)makler ist ein selbstständiger Unternehmer und arbeitet für verschiedene Versicherungsgesellschaften. Dank seiner umfassenden Marktkenntnis schlägt der (Versicherungs)makler Ihnen die passende Versicherung zum richtigen Preis vor, wobei er Ihre Situation berücksichtigt.
- Versicherungsmakler: Arbeitet als unabhängiger Vermittler und kann bei verschiedenen Versicherungsgesellschaften nach geeigneten Lösungen suchen.
- Versicherungsagent: Arbeitet für eine Versicherungsgesellschaft und für einen begrenzten Kreis von Partnern.
- Direkt: Sie schließen und verwalten Ihre Versicherung direkt bei einer Versicherungsgesellschaft, oft digital, mit weniger persönlicher Beratung und Begleitung im Schadensfall.