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Mit dem Auto, dem Motorrad, dem Fahrrad oder zu Fuß? Ihr Makler weiß Rat!

Mit dem Auto, dem Motorrad, dem Fahrrad oder zu Fuß? Ihr Makler weiß Rat!

Obwohl das Auto in jüngeren Studien weiterhin als beliebtestes Verkehrsmittel hervorgeht, entscheidet sich der Belgier immer häufiger für alternative Mobilitätsformen, um sich fortzubewegen. Denken Sie an das Motorrad, das (elektrische) Fahrrad, den Tretroller, den öffentlichen Verkehr, …

Die veränderte Mobilitätslandschaft sorgt dafür, dass die Versicherungsgesellschaften — und Ihr Makler! — ein breites Spektrum an Lösungen je nach Ihren spezifischen Mobilitätsbedürfnissen anzubieten beginnen. Daher ist es sehr wichtig, gemeinsam mit Ihrem Versicherungsmakler Ihre Mobilität zu analysieren. Ihr Makler hilft Ihnen dann beim Abschluss neuer Versicherungen oder bei der Aktualisierung bestehender Policen.

Auto und Motorrad

So gibt es Kfz-Versicherungen für diejenigen, die wenige Kilometer mit dem Auto zurücklegen. Die Prämie dafür ist deutlich niedriger als die einer Standard-Kfz-Versicherung. Zudem gewähren einige Versicherungsgesellschaften Rabatte für ökologischere Fahrzeuge oder für Wagen, die mit Sicherheitssystemen ausgestattet sind.

Wussten Sie übrigens, dass im Jahr 2018 die Anzahl ausgestellter Führerscheine für Motorräder um 70 % im Vergleich zu vor zehn Jahren gestiegen ist? Darüber besteht also kein Zweifel: Das Motorrad gewinnt an Beliebtheit! Es spart nicht nur viel Stauzeit, sondern das Unfallrisiko lässt sich durch vorsichtiges Fahren und das Befolgen von Sicherheitsempfehlungen deutlich verringern. Autofahrer, die häufig zwischen Auto und Motorrad wechseln, profitieren zudem von einem Rabatt auf ihre Prämie.

Neue Mobilitätsformen im Aufschwung!

Das (elektrische) Fahrrad, der Tretroller, Monowheel, Hoverboard, … sie sind aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. So verfügt die Hälfte der Haushalte über mindestens ein Fahrrad und sogar 1 von 7 Haushalten besitzt ein elektrisches Fahrrad! 22 % der Belgier planen zudem in den nächsten drei Jahren den Kauf eines elektrischen Fahrrads oder Tretrollers.

Doch wie verhält es sich mit der Versicherung dieser Mobilitätsformen? Ab dem 1. Juni sind die meisten dieser Fahrzeuge, sofern deren Nutzer für einen Unfall verantwortlich sind, in der Privathaftpflichtversicherung versichert. Lassen Sie daher unbedingt die Bedingungen Ihrer Privathaftpflichtversicherung von Ihrem Versicherungsmakler überprüfen. Haben Sie noch keine Privathaftpflichtversicherung? Zögern Sie dann nicht länger, eine abzuschließen. Für Schäden an Ihrem Fahrrad schließen Sie am besten ein Fahrrad-Omnium oder eine andere Versicherung ab, die den Schaden ersetzt. Solch eine Versicherung greift häufig auch bei Diebstahl und sogar bei Pannen unterwegs. Besprechen Sie die Möglichkeiten unbedingt mit Ihrem Versicherungsmakler!

Wie sieht es mit den Insassen oder Fahrern dieser Mobilitätsformen aus? Was, wenn sie bei einem Verkehrsunfall verletzt werden? Die Versicherung „alle Verkehrsunfälle“ ist hier sehr nützlich. Sie versichert alle Insassen und Fahrer bei einem Verkehrsunfall und zahlt die medizinischen Kosten bis zu einem bestimmten Betrag, eine pauschale Tagessentschädigung sowie eine Kapitalzahlung bei Invalidität oder Tod.

Es gibt außerdem verschiedene Tarife mit sehr umfangreichen Deckungen. In den meisten Policen sind alle Familienmitglieder versichert, wenn sie:

  • Fahrer oder Insasse eines Fahrzeugs mit vier Rädern, eines Motorrads, eines Mopedes oder eines Fahrrads sind;
  • Insasse eines beliebigen Verkehrsmittels zu Land, zu Wasser oder in der Luft sind;
  • Fußgänger sind, sofern ein anderes Fahrzeug beteiligt ist.

Moral der Geschichte

Welches Fahrzeug Sie auch als Fahrer oder Insasse benutzen, es gibt ein sehr umfangreiches Angebot an Versicherungen, die Sie schützen. Alles beginnt mit einer guten Beratung durch Ihren Versicherungsmakler!

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